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Kein Mensch kann alles wissen – auch kein Politiker. Jeder Mensch hat aber auch seine Interessen. Als Informatiker, welcher im Limmattal aufgewachsen ist, bin ich mit den Themen der Digitalisierung und auch dem Verkehr quasi gross geworden. Als Staatsbürger und liberale Person ist es mir aber auch ein anliegen, dass unser Staat möglichst schlank bleibt. Getreu dem Motto „so viel wie nötig, so wenig wie möglich“. Daher sind diese drei Themenfelder auch meine politischen Schwerpunkte.

Für einen freiheitlichen Staat

Unser Staat beruht auf einem relativ simplen Prinzip: Der Staat soll nur so wenig Geld von den Bürgern nehmen, wie es wirklich nötig ist. So bleibt dem Bürger noch möglichst viel Geld zur freien Verfügung. Teure Umverteilungsaktionen wie Vaterschaftsurlaub oder die Übergangsrente graben jedoch massiv an diesem Fundament.

Damit ist aber leider noch nicht genug: Auch der Föderalismus kommt ein Stück weit in Bedrängnis. Dies ist vor allem ein Problem, weil den Gemeinden immer mehr Kompetenzen genommen werden. Dabei hat sich über die Jahre gezeigt: In der Gemeinde wird der Steuerfranken am effizientesten eingesetzt. Die Kantone wiederum wollen mehr macht: Sie drängen die Gemeinden daher in immer engere Korsette, in welchen sie zwar bezahlen dürfen, aber inhaltlich nichts mehr zu melden haben. Das muss aufhören!

In einem liberalen Land geht es aber nicht nur um den Staat, sondern auch um Menschen. In einer freien Gesellschaft soll sich jeder entwickeln können, wie er möchte, solange er niemand anderem schadet. Daher bin ich für die Gleichstellung von Homo- und Heterobeziehungen. Mit einer Ehe für alle ist es aber noch nicht getan: Die Ehe ist ein alter Zopf, welcher abgeschnitten werden sollte. Wer heute, aus welchen Grund auch immer, nicht heiraten will oder kann, der wird vom Staat benachteiligt. Auf der anderen Seite sind funktionierende zwischenmenschlichen Beziehungen seit der Trennung von Kirche und Staat keine Sache des Staates. Dennoch führen wir Diskussionen wie die Ehe für alle, Heiratsstrafen und Namensrechte bei der Heirat. Hier brauchen wir eine kleine Revolution, sodass sämtliche Beziehungsformen gleichgestellt sind.

Für eine digitale Schweiz

Corona und die Abstimmungsdebatte um die E-ID haben uns gezeigt, was für einen Aufholbedarf wir im Bereich der Digitalisierung haben. Sowohl unser Staat, aber auch wir als Bürger, Arbeitnehmende und Arbeitgeber.

Für eine vernünftige Verkehrspolitik

 
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